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Eintracht Frankfurt will vor Gericht ziehen

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Für das Frankfurter Station sollen nur 5.000 Fans Einlass erhalten. Die Eintracht wehrt sich dagegen.
Für das Frankfurter Station sollen nur 5.000 Fans Einlass erhalten. Die Eintracht wehrt sich dagegen.dpa

Eintracht Frankfurt hält die von der Landesregierung gesetzte Obergrenze von 5000 Zuschauern beim Vorbereitungsspiel gegen Saint-Étienne für nicht gerechtfertigt. Nun will der Bundesligist vor Gericht ziehen.

Zwischen Frankfurt und der Landesregierung gibt es Streit: Anlass ist die Frage, wie viele Zuschauer am Samstag beim Testspiel von Eintracht Frankfurt gegen Saint-Étienne dabei sein dürfen. Während das örtliche Gesundheitsamt sich, wie berichtet, mit dem Verein auf 10.000 inklusive eines Hygienekonzepts verständigt hatte, will das Sozialministerium nur die Hälfte erlauben. Eintracht-Justitiar Philipp Reschke kündigte am Montag an, der Verein werde, falls das Gesundheitsamt erwartungsgemäß seinen Bescheid ändere, diesen im Eilverfahren vom Verwaltungsgericht überprüfen lassen – auch mit Blick auf die Mitte August beginnende Erstligasaison. Eine solche Limitierung sei weder aufgrund der Bestimmungen gerechtfertigt noch geeignet, das Ziel eines besseren Infektionsschutzes zu erreichen, sagte Reschke der F.A.Z.

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