Eintracht Frankfurt :
Ein Spiel wie jedes andere?

Von
Ralf Weitbrecht, Frankfurt
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Gratwanderung: „Alles raushauen, aber nichts überhöhen“, sagt Armin Veh.
Gratwanderung: „Alles raushauen, aber nichts überhöhen“, sagt Armin Veh.dpa

Gegen die gleichfalls in Nöten steckenden Bremer muss die Eintracht gewinnen. Trainer Veh warnt dennoch vor einer Überhöhung der Partie. Steubing betont die innere Geschlossenheit.

Armin Veh gibt sich keinen Illusionen hin. „Wir haben halt schwere Zeiten“, sagte der Trainer der Frankfurter Eintracht. Andererseits sei die sportlich diffizile Lage seiner Mannschaft – Tabellenfünfzehnter mit lediglich 14 Punkten – kein Grund, die Nerven zu verlieren. Mit kühlem Kopf und klarem Verstand: In der Vorbereitung auf das letzte Fußballspiel des Jahres geht es an der Frankfurter Arena akribisch zu. „Meine Spieler haben in dieser Woche bislang gut trainiert und gut mitgezogen“, sagte Veh am Mittwoch, als schon längst das Flutlicht eingeschaltet war. „Aber das ist nicht entscheidend. Entscheidend ist Samstag.“ Dann also, wenn sich von 15.30 Uhr an der gleichfalls in großen sportlichen Nöten steckende Tabellenvierzehnte SV Werder Bremen vorstellt. Die Hanseaten dürften die in vielerlei Hinsicht wegweisende Partie mit einem deutlich gestiegenen Selbstbewusstsein angehen. Schließlich gewinnt man nicht alle Tage 4:3 in Mönchengladbach.
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