Eintracht Frankfurt :
Rettung verschoben

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Stark gespielt, tief enttäuscht: Alexander Madlung sind seine Gefühle nach der Niederlage in Wolfsburg deutlich anzusehen.
Stark gespielt, tief enttäuscht: Alexander Madlung sind seine Gefühle nach der Niederlage in Wolfsburg deutlich anzusehen.nordphoto

Trotz starker Leistung verliert die Eintracht 1:2 in Wolfsburg, kann aber im Kampf gegen den Abstieg aus eigener Kraft bestehen. Zum Beispiel als nächstes gegen Mainz 05.

Leverkusen? „Ja, da fahre ich jetzt hin.“ Armin Veh hatte auf das Gerücht, er werde neuer Trainer bei Bayer Leverkusen, eine schnelle Antwort. Die vermeintliche Bestätigung, nach dem 1:2 am Samstag in Wolfsburg und dem offiziellen Teil der Pressekonferenz in kleiner Runde verbreitet, war Antwort genug. Da sei nichts dran. Veh ist zwar zuzutrauen, auch an anderen Standorten der Bundesliga gute Arbeit zu leisten – und das wissen auch jede Menge Vereine – aber vorerst hat er in Frankfurt noch genug zu tun. Die Eintracht war gegen einen weitgehend einfallslosen und unterlegenen Gegner zwar nah dran, den neunten Sieg in dieser Saison zu verbuchen, aber aus Punkt 33, 34 und 35 wurde am Ende nichts. Rettung und Entwarnung verschoben – aber am nächsten Samstag, im Heimspiel gegen Mainz 05, bietet sich die nächste Gelegenheit.

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