„Einsparmöglichkeiten zu gering“ : Alle Bürgerämter sollen erhalten bleiben

Die Stadt Frankfurt muss sparen - ihre Bürgerämter will sie dennoch alle erhalten. Die Einsparmöglichkeiten seien zu gering, sagt Stadträtin Heilig.
Trotz der angespannten Haushaltslage will der Magistrat alle Bürgerämter weiter betreiben. Wie aus einem Bericht der zuständigen Dezernentin Rosemarie Heilig (Die Grünen) hervorgeht, spricht „die Abwägung der Vor- und Nachteile für den Erhalt des Status quo“. Das bedeutet, dass die Stadt weiterhin für sieben Bürgerämter und vier Außenstellen Miete und Personal finanziert. Heilig regte an, die Struktur „anlassbezogen auf den Prüfstand“ zu stellen. Ein solcher Anlass könnte ein Ausbau des E-Governments sein, wodurch wichtige Dokumente vom heimischen Computer aus beantragt werden können.





