FAZ+ (abopflichtiger Inhalt);Ukrainekrieg :
Vom Impfzentrum zur Unterkunft

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Die Sozialdezernentin des Kreises Darmstadt-Dieburg, Christel Sprößler (SPD).
Die Sozialdezernentin des Kreises Darmstadt-Dieburg, Christel Sprößler (SPD).Frank Röth

Der Kreis Darmstadt-Dieburg richtet ein zuletzt als Impfzentrum genutztes Bürogebäude für Flüchtlinge her. Wegen der vielen kleinen Räume biete das mehr Privatsphäre als eine Turnhalle.

Pfungstadt ⋅ Der Kreis Darmstadt-Dieburg hat neben der Sporthalle in Weiterstadt sowie kleineren Quartieren in Reinheim, Modautal und Alsbach-Hähnlein in Pfungstadt eine weitere Notunterkunft eingerichtet. Dabei handelt es sich um ein in Teilen ungenutztes Bürogebäude. Die kleinen Büroräume würden den Menschen aus der Ukraine deutlich mehr Privatsphäre bieten als eine Unterbringung in einer großen Sporthalle mit dünnen Stellwänden, sagten Landrat Klaus Peter Schellhaas (SPD), der Erste Kreisbeigeordnete Lutz Köhler (CDU) und die Sozialdezernentin Christel Sprößler (SPD) am Mittwochabend bei einem Ortstermin.

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