Hörweg in Bad Vilbel :
Von Brauern, Kurgästen und Geköpften

Lesezeit:
Station 10: Der Niddaplatz mit der neuen Stadtbibliothek
Station 10: Der Niddaplatz mit der neuen StadtbibliothekMichael Braunschädel

Laufend amüsieren: Der Hörweg entlang der Nidda bietet spannende Einzelheiten aus der Stadtgeschichte von Bad Vilbel. Er ist etwas für Spaziergänger und Armchair-Traveller.

Wo gutes Wasser fließt, sind Brauer nicht weit. Und an Wasser mangelt es Bad Vilbel zuletzt. 37 der etwa 800 Mineralquellen in Deutschland liegen auf dem Gebiet der Kurstadt an der Nidda. Der Fluss lockte einst nicht nur Ledergerber an, auch eine Vielzahl von Bierbrauern gingen ihrem Handwerk dort nach. 14 kleine Brauhäuser befanden sich allein rund um den Marktplatz. Dies erschließt sich heutzutage zwar auf den ersten Blick nicht mehr. Doch ein Hörweg mitten in der Stadt offenbart diesen Teil der Lokalgeschichte und viele weitere amüsante und spannende Einzelheiten.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.