Gipfel der Gegenwart : Im Kunstschnee

Das Schweizer Engadin hat nicht nur Schnee, sondern auch Gegenwartskunst. Ein Besuch bei einem Gemeindepräsidenten mit Blutstropfen auf den Schuhen und den neuen Ausstellungsorten am Berg.
Eine Geschichte, die im Engadin spielt, kann im gleißenden Licht anfangen oder in der Dunkelheit: Mittags im weißglitzernden Schnee oben auf dem Piz Corvatsch, 3000 Meter über dem Meeresspiegel, wo man schneeblind wird, wenn man keine Sonnenbrille trägt – oder unten im Tal, in den Föhrenwäldern, wo es nachts so dunkel wie sonst nirgendwo in der Schweiz wird, vor allem dann, wenn kein Mondlicht auf den Schnee fällt.
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