Deutsche „Expats“ :
Plötzlich Arbeitnehmer in Südafrika

Von
Caroline Freisfeld
Lesezeit:
Plötzlich Arbeitnehmer in Südafrika - etwa in Johannesburg.
Plötzlich Arbeitnehmer in Südafrika - etwa in Johannesburg.AFP

Deutschen Unternehmen bieten Dienstleistungen im Ausland an und schicken Mitarbeiter in die Welt. Das bringt spannende Auslandserfahrung - birgt aber auch rechtliche Risiken.

Ein paar Jahre in Thailand arbeiten, in China, Südafrika oder in Brasilien - für viele ist das ein Traum. Weniger traumhaft ist aber die Vorstellung, vor den dortigen Gerichten einen Arbeitsrechtsprozess zu führen, nach dem landestypischen Gehaltsniveau bezahlt zu werden oder auf das Sozialsystem vor Ort angewiesen zu sein. Deshalb geht ein deutscher „Expat“ am liebsten für ein Unternehmen aus der Heimat ins Ausland. Doch vor rechtlichen Fallstricken schützt auch das nicht immer.

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