Gründer und Konzerne :
Nachhilfe vom Start-up

Von
Deike Uhtenwoldt
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Hip im doppelten Sinne: Blick in den Start-up-Campus von Philips
Hip im doppelten Sinne: Blick in den Start-up-Campus von PhilipsLucas Wahl

Konzerne suchen mehr und mehr die Nähe zu jungen Gründern. Studenten bietet das unkonventionelle Karrierewege.

Airbus, Deutsche Lufthansa, Dräger, Getriebebau Nord – für viele Berufseinsteiger sind das attraktive Arbeitgeber. Vier junge Wirtschaftsingenieure, die als dual Studierende noch bei diesen Unternehmen unter Vertrag standen, haben sich anders entschieden. Sie sind mittlerweile auf dem Philips-Gelände in Hamburg tätig. Allerdings nicht als Mitarbeiter, sondern als Gründer: Der niederländische Elektronik- und Gesundheitskonzern hat vor mehr als einem Jahr ein eigenes sogenanntes Coworking-Space ins Leben gerufen und es „Health Innovation Port“, kurz HIP, genannt. Wer Geschäftsideen aus dem Gesundheitsbereich hat, kann sich hier für 95 Euro pro Person einmieten: „Das ist günstig und bietet uns eine professionelle Arbeitsumgebung“, sagt Jonathan Trinh, Mitgründer und Marketingexperte bei Gaia Nutrition.
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