Missouri hart getroffen : Vierzehn Tote bei starken Stürmen im Süden der USA

Starke Stürme sind über den Süden der USA gefegt. Mindestens 14 Menschen sind ums Leben gekommen, Lastwagen umgekippt, Gebäude wurden zerstört. Mehr als 400.000 Menschen sind ohne Strom.
Starke Stürme und Tornados sind in der Nacht über weite Teile der mittleren und südlichen USA hinweggefegt und haben Schäden angerichtet. Im Bundesstaat Missouri starben bei den Unwettern am späten Freitag nach Berichten mehrerer Fernsehsender mindestens elf Menschen. Das Ausmaß der Schäden sei am frühen Morgen noch unklar, berichtete der Sender CNN.
Die Behörden arbeiteten „unermüdlich“ daran, Menschen in Not zu helfen, hieß es weiter. Demnach wurden unter anderem Bäume entwurzelt und Stromleitungen zerstört.
Im Nachbarstaat Arkansas wurden Behördenangaben zufolge mindestens drei Menschen getötet. Mindestens 29 weitere Menschen wurden verletzt.
Im Mittleren Westen und im Süden der USA seien mehr als 400.000 Menschen ohne Strom, berichtete NBC. Gebäude wurden zerstört. Auf Videos aus der Region war zu sehen, wie mehrere Lastwagen im Sturm umkippten. Etwa 138 Millionen Menschen seien in der Region von den Unwettern bedroht, berichtete NBC weiter.
Die Gefahr ist laut US-Medien noch nicht gebannt. So meldete der Nachrichtensender CNN, dass die Wetterservices am Morgen vor weitere Tornados warnten.





