Beben in Myanmar : „Sie hörten leise Antworten und Hilferufe“

Die Zahl der Erdbebenopfer in Myanmar ist nach offziellen Angaben auf mehr als 3000 gestiegen. Vereinzelt gibt es noch Hoffnung: Aus den Trümmern des eingestürzten Rohbaus in Bangkok waren Klopfzeichen zu hören.
In Myanmar ist die Zahl der Todesopfer nach dem schweren Erdbeben auf 3085 gestiegen. Darüber hinaus seien mehr als 4715 verletzt worden, 341 würden offiziell vermisst, teilte ein Sprecher des Militärregimes am Donnerstag mit. Exilmedien gaben mitunter deutlich höhere Zahlen an. Es wird zudem mit einem weiteren Anstieg gerechnet. Den Berichten zufolge haben rund 20 Länder Rettungskräfte und Hilfsgüter in das abgeschottete Land geschickt. Jedoch gestalten sich die Rettungsarbeiten schwierig.


