Erdrutsch in Papua-Neuguinea :
„Es könnte Jahre dauern, alle Leichen zu finden“

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Die Überlebenden seien völlig traumatisiert, sagt Justine McMahon von der Hilfsorganisation Care International.
Die Überlebenden seien völlig traumatisiert, sagt Justine McMahon von der Hilfsorganisation Care International.dpa

Eine Woche nach dem Erdrutsch in Ozeanien wurden nicht mal ein Dutzend Leichen geborgen. Die Bergungsarbeiten sind extrem schwierig. Eine Expertin sagt, man werde wohl nie wissen, wie viele Hunderte oder Tausende unter dem Geröll liegen.

Eine Woche nach dem gewaltigen Erdrutsch in Papua-Neuguinea gibt es praktisch keine Hoffnung auf Überlebende mehr. „Es wäre wirklich ein Wunder, wenn jetzt noch jemand lebend gefunden würde“, sagte die Direktorin der Hilfsorganisation Care International in dem pazifischen Inselstaat, Justine McMahon, am Freitag der Deutschen Presse-Agentur. Weiter ist unklar, wie viele Menschen unter den Massen aus Geröll und Schlamm liegen, die vor einer Woche in der abgelegenen Provinz Enga ein ganzes Dorf unter sich begraben hatten.

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