Neues von den Promis :
Lizzo kommt noch einmal davon

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Lizzo Mitte November bei einer Party von GQ Men in Los Angeles
Lizzo Mitte November bei einer Party von GQ Men in Los AngelesRichard Shotwell/Invision/AP

Ein kalifornisches Berufungsgericht hat eine Klage von drei früheren Mitarbeiterinnen der Sängerin abgewiesen. Sie hatten Lizzo vorgeworfen, sie wegen ihres Gewichts entlassen zu haben.

Lizzo muss vorerst nicht zahlen. Ein kalifornisches Berufungsgericht wies die ­Klage von drei früheren Tänzerinnen ab, die der Sängerin („About Damn Time“) vorwarfen, sie wegen ihrer üppigen Figur entlassen zu haben.

Lizzo, eine Vertreterin der Body-Positivity-Bewegung, hatte die Vorwürfe von Arianna Davis, Crystal ­Williams und Noelle Rodriguez als frei erfunden dargestellt. „Ich habe sie nicht wegen ihres Gewichts entlassen. Jetzt ist die Wahrheit endlich ans Licht gekommen“, schrieb die 37 Jahre alte Sängerin auf ­Instagram.

„Ich habe Menschen mit großen Körpern stets nur ermutigt und unterstützt“, hieß es weiter. Die Tänzerinnen hätten eine „private Aufnahme“ ohne ihr Einverständnis gemacht, die sie an ehemalige Mitarbeiter geschickt hätten, das sei der eigentliche Grund für die Kündigung gewesen.

Vorbei ist der seit mehr als zwei Jahren schwelende Zwist um die angeblich unzumutbaren Arbeitsbedingungen bei Lizzo aber nicht. Die Urteile zu den Klagen der Tänzerinnen wegen sexueller ­Belästigung, Handgreiflichkeiten und Freiheitsberaubung stehen noch aus.

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