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Robert Pattinson über einen ungewöhnlichen Schlafplatz, Dean McDermott über seine Ehe mit Tori Spelling und Billie Eilish und ihr Verhältnis zu Männern.

Pink verschenkt Verbotenes
Pink wehrt sich gegen Bücherverbote an den Schulen in Florida. Bei ihren Auftritten in Miami und Sunrise verteilte die amerikanische Sängerin in den vergangenen Tagen Bücher, die von den Leselisten einiger Schulen des Sunshine State verbannt wurden. Neben dem Roman „Beloved“, in dem die verstorbene afroamerikanische Literaturnobelpreisträgerin Toni Morrison über psychologische Folgen der Sklaverei schrieb, und dem Gedicht „The Hill We Climb“, das die ebenfalls schwarze Poetin Amanda Gorman bei der Amtseinführung des amerikanischen Präsidenten Joe Biden vortrug, ließ Pink den Fans auch „The Family Book“ über gleichgeschlechtliche Eltern und „Girls Who Code“, ein Buch über Programmiererinnen, zukommen. Wie die Sängerin („Lady Marmalade“) durch den Autorenverband PEN America mitteilte, will sie ein Zeichen gegen Intoleranz an Schulen setzen. „Dass Behörden besonders gegen Bücher über Herkunft oder Rassismus und gegen Autoren mit dunkler Hautfarbe oder aus der LGBTQ-Gemeinde vorgehen, zeugt von Hass“, teilte die Vierundvierzigjährige mit. Laut PEN America wurden in den vergangenen zwei Jahren in Florida mehr Bücher verboten als in jedem anderen amerikanischen Bundesstaat.
Pink wehrt sich gegen Bücherverbote an den Schulen in Florida. Bei ihren Auftritten in Miami und Sunrise verteilte die amerikanische Sängerin in den vergangenen Tagen Bücher, die von den Leselisten einiger Schulen des Sunshine State verbannt wurden. Neben dem Roman „Beloved“, in dem die verstorbene afroamerikanische Literaturnobelpreisträgerin Toni Morrison über psychologische Folgen der Sklaverei schrieb, und dem Gedicht „The Hill We Climb“, das die ebenfalls schwarze Poetin Amanda Gorman bei der Amtseinführung des amerikanischen Präsidenten Joe Biden vortrug, ließ Pink den Fans auch „The Family Book“ über gleichgeschlechtliche Eltern und „Girls Who Code“, ein Buch über Programmiererinnen, zukommen. Wie die Sängerin („Lady Marmalade“) durch den Autorenverband PEN America mitteilte, will sie ein Zeichen gegen Intoleranz an Schulen setzen. „Dass Behörden besonders gegen Bücher über Herkunft oder Rassismus und gegen Autoren mit dunkler Hautfarbe oder aus der LGBTQ-Gemeinde vorgehen, zeugt von Hass“, teilte die Vierundvierzigjährige mit. Laut PEN America wurden in den vergangenen zwei Jahren in Florida mehr Bücher verboten als in jedem anderen amerikanischen Bundesstaat.
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