Wegen Corona und Opec-Streit :
Tokios Börse bricht ein

Lesezeit:
Eine Passantin mit Atemschutzmaske vor der Börse in Tokyo: Der Nikkei-Index stürzte am Montag unter die psychologisch wichtige Marke von 20.000 Punkten.
Eine Passantin mit Atemschutzmaske vor der Börse in Tokyo: Der Nikkei-Index stürzte am Montag unter die psychologisch wichtige Marke von 20.000 Punkten.AFP

Die wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Epidemie und ein Einbruch des Öl-Preises haben Asiens Börsen zum Wochenauftakt zugesetzt. Vor allem Japan trifft es hart, doch auch Australiens Aktienmarkt leidet erheblich.

Die Börsen in Asien haben zum Wochenauftakt angesichts des Ölpreisverfalls tief in der Verlustzone tendiert. An der Leitbörse in Tokio stürzte der Nikkei-Index für 225 führende Werte am Montag um mehr als 1000 Punkte unter die psychologisch wichtige Marke von 20.000 Punkten. Zur Handelsmitte notierte das Börsenbarometer einen massiven Abschlag von 1276,68 Punkten oder 6,15 Prozent beim Zwischenstand von 19.473,07 Zählern. Der australische Aktienmarkt verzeichnete den schlimmsten Lauf seit der globalen Finanzkrise 2008. Der Aktienindex S&P/ASX 200 beendete den Handel in Sydney mit einem Minus von 7,3 Prozent auf nun noch 5705,5 Punkte. Der Höchststand des Index liegt erst zwei Wochen zurück: Seit dem 20. November hat der Index nun fast 20 Prozent verloren.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Empfehlungen
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt