Immobilien in Deutschland : Nur noch in wenigen Städten fallen die Hauspreise

Im Schnitt liegen die Preise für Wohnimmobilien 3,2 Prozent höher als vor Jahresfrist. Die Gefahr einer Immobilienblase sehen Fachleute als weitgehend gebannt an. Was Hauskäufer und -verkäufer jetzt wissen müssen.
Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden meldet das dritte Quartal in Folge im Vergleich zum Vorjahreszeitraum steigende Preise für Wohnimmobilien. Wie die Behörde am Mittwoch mitteilte, legte der amtliche Häuserpreisindex, der Wohnungen sowie Ein- und Zweifamilienhäuser in Deutschland umfasst, im zweiten Quartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 3,2 Prozent zu. Damit verstetigte sich die Entwicklung, die sich seit dem vierten Quartal 2024 abgezeichnet hatte. Davor waren die Hauspreise in Deutschland acht Quartale lang auf Jahressicht rückläufig gewesen – das war ein ungewöhnlich starker Preisverfall gewesen.
Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €
Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €
- Mit einem Klick online kündbar





