Folgen des Handelsstreits :
Chinesische Aktien in Amerika werden zum Politikum

Von
Norbert Kuls, New York
Lesezeit:
Da war die IPO-Welt noch in Ordnung: Der Börsengang der Wanda Sports Group im Sommer.
Da war die IPO-Welt noch in Ordnung: Der Börsengang der Wanda Sports Group im Sommer.Reuters

Die elektronische Börse Nasdaq verschärft die Regeln für kleine Unternehmen aus China. Auf dem amerikanischen Markt für Börsengänge wird es ungemütlich.

Die Börsengänge chinesischer Unternehmen an den amerikanischen Aktienbörsen werden zum Politikum. Nachdem kürzlich Erwägungen der amerikanischen Regierung durchgesickert waren, die Börsennotierung chinesischer Unternehmen im Zuge des Handelsstreits einzustellen, erschwert jetzt die elektronische Börse Nasdaq das Listing kleiner chinesischer Firmen. Schon im Juni hatten republikanische und demokratische Senatoren einen Gesetzesvorschlag eingereicht, der die Aufsicht von an amerikanischen Börsen notierten chinesischen und anderen ausländischen Unternehmen verschärfen würde. Die Senatoren fordern größere finanzielle Transparenz.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Empfehlungen
Die Adresse steht schon fest. KI auf dem Weg an die Börse.
Editorial:
Woche der Wahrheit für KI-Investoren

Eigentlich hatte die Börse die KI-Aktien schon abgeschrieben. Doch der Anthropic-Börsenprospekt hat die Zuversicht zurückgebracht. Gerade rechtzeitig, bevor Google, Microsoft und Amazon ihre Quartalszahlen vorlegen.

Holger Schmidt
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt