Salzburger Festspiele :
Eine Lady, wie von Verdi erträumt

Von
Jürgen Kesting
Lesezeit:
Asmik Grigorian (Lady Macbeth) und Vladislav Sulimsky (Macbeth)
Asmik Grigorian (Lady Macbeth) und Vladislav Sulimsky (Macbeth)AFP

Krzysztof Warlikowski zeigt an Giuseppe Verdis „Macbeth“ das Grässliche unserer Gegenwart. Durch den Gesang von Asmik Grigorian und Vladislav Sulimski wir diese Oper zu einem großen Ereignis.

Die Tadolini ist von guter und schöner Gestalt; und ich möchte, dass die Lady hässlich und böse aussieht. Die Tadolini singt vollkommen; ich aber möchte, dass die Lady nicht singt. Die Tadolini hat eine stupende Stimme, klar, flüssig, kraftvoll; und ich hätte lieber, dass die Lady mit einer harschen, erstickten und hohlen Stimme singt. Die Stimme der Tadolini klingt wie die eines Engels – und ich möchte, dass die Stimme der Lady teuflisch klingt.“

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Junior Vergabeberater (m/w/d)
Staatsanzeiger für Baden-Württemberg GmbH & Co. KG
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt