Jüdischer Journalistenverband :
Es geht ihnen um Solidarität und Aufklärung

Von
Robin Steinmetz
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Der Gründungsvorstand des Verbandes (v.l.n.r.): Tamara Land (Schatzmeisterin), Gerald Beyrodt (Beirat), Katja Garmasch (Beirätin), Lorenz Beckhardt (Ko-Vorsitzender) und Susanne Stephan (Vorsitzende)
Der Gründungsvorstand des Verbandes (v.l.n.r.): Tamara Land (Schatzmeisterin), Gerald Beyrodt (Beirat), Katja Garmasch (Beirätin), Lorenz Beckhardt (Ko-Vorsitzender) und Susanne Stephan (Vorsitzende)Joshua Schultheis

In Frankfurt hat sich der Verband Jüdischer Journalistinnen und Journalisten gegründet. Ihm geht es vor allem um zwei Dinge: Kollegen zu unterstützen und Aufklärung über Antisemitismus zu leisten.

Es gibt zwei Problemkreise, die sie angehen wollen, beide haben mit ihrem Metier zu tun: Der im vergangenen November in Frankfurt gegründete „Verband Jüdischer Journalistinnen und Journalisten“ (JJJ) will sich in der medialen Berichterstattung und im redaktionellen Miteinander für Jüdinnen und Juden einsetzen.

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