Kommentar zu Albig-Interview : Augen auf bei der Bigotterie-Wahl!

Nicht nur bei der SPD sollte man sich das mit der Kritik an Torsten Albigs „Bunte“-Interview lieber zweimal überlegen. Denn dahinter steckt eine gehörige Portion Heuchelei.
Von allen Erklärungen für die Wahlschlappe der Partei in Schleswig-Holstein scheint sich die SPD auf die peinlichste zu verständigen: Die Zeitschrift „Bunte“ ist schuld beziehungsweise das Interview, das der abgewählte Ministerpräsident Torsten Albig dort mit seiner neuen Lebensgefährtin Bärbel Boy gegeben hat.






