Art Basel hat neue Standpreise :
Lage erkannt

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Die Art Basel kündigt ein neues System der Preisgestaltung für ihre Standmieten an. In Zukunft sollen Galerien mit kleineren Kojen begünstigt werden.

Die Art Basel kündigt ein neues System der Preisgestaltung für ihre Standmieten an. Damit reagiert die global dominierende, in der Schweiz beheimatete Marktführerin mit ihren drei Kunstmessen in Basel, Miami Beach und Hongkong auf Diskussionen darüber, ob die Teilnahme an den Schauen überhaupt noch erschwinglich oder gar erstrebenswert sein könne für Galerien, die nicht zum Topsegment zählen. Beginnend mit der Art Basel – in Basel – 2019, wird ein sliding-scale pricing model an allen drei Orten eingeführt, ein gleitendes System, das Galerien mit kleineren Kojen begünstigt: in der Regel jüngere Galerien mit entsprechend noch nicht marktnotorischen Künstlern oder mittelständische Galerien. Deren kontinuierliche Arbeit, so lässt sich hinzufügen, von enormer Bedeutung für das gesamte Marktgefüge ist.

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