Neue Vorschriften für Objekte :
US-Museen schließen Ausstellungen zu Native Americans

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Besucher schauen in die Ausstellungsvitrinen der Eastern Woodlands und Great Plain im American Museum of Natural History in New York, die nun geschlossen sind.
Besucher schauen in die Ausstellungsvitrinen der Eastern Woodlands und Great Plain im American Museum of Natural History in New York, die nun geschlossen sind.EPA

„Werden vielleicht nie wieder ausgestellt“: Wegen einer Gesetzesänderung zu Kulturobjekten von Native Americans verhüllen viele Museen Räume und Vitrinen. Teils sollen die Objekte zurück an die Stämme gehen.

Das American Museum of Natural History in New York hat zwei bedeutende Ausstellungen geschlossen, in denen Objekte der indigenen Bevölkerung Amerikas zu sehen waren. Das gab die Museumsleitung am Freitag bekannt. Die Entscheidung sei eine Reaktion auf neue staatliche Regelungen, die vorschreiben, dass Museen die Zustimmung von indigenen Stämmen einholen müssen, bevor sie deren Kulturgüter ausstellen.

FAZ

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