Gloria und das Konklave :
Die Papstmacherin

Karen Krüger, Mailand
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Fürstin Gloria von Thurn und Taxis, hier  bei der Eröffnung der Thurn-und-Taxis-Schlossfestspiele, weilt manchmal auch in Rom
Fürstin Gloria von Thurn und Taxis, hier bei der Eröffnung der Thurn-und-Taxis-Schlossfestspiele, weilt manchmal auch in Romdpa

Immer wieder heißt es, bei der Papstwahl zögen Geheimzirkel die Strippen. Auch Fürstin Gloria von Thurn und Taxis soll jetzt einen um sich versammelt haben.

Das Konklave beginnt, die Zeit des Vorkonklaves ist vorbei. Sie diente den Kardinälen dazu, sich kennenzulernen, Fragen, mit denen sich der neue Papst aus­einandersetzen muss, in der sogenannten Generalkongregation zu diskutieren und mit den aussichtsreichsten Kandidaten das Terrain zu sondieren. Mindestens genauso bedeutend waren die Treffen der Kardinäle bei gemeinsamen Mittag- und Abendessen, geschützt vor neugierigen Blicken. Die römischen Zeitungen berichten genussvoll darüber. Es geht um Spannung, um suspense.

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