Filmkritik „The House That Jack Built“ :
Er geht auch sich selbst an den Kragen

Concorde Filmverleih

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FAZ.NET / Concorde Filmverleih

Der einstige Teenie-Schwarm Matt Dillon als Serienmörder, Bruno Ganz als Geist, der ihn in die Hölle führt: Lars von Triers „The House That Jack Built“ ist ein drastischer Film für Leute, die wissen, dass Kunst auch von schlimmen Leuten handeln muss, aber dabei nicht naiv sein darf.

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