Neues vom Stadtbild :
Pizza zum Gehen

Edo Reents
Ein Kommentar von
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Auch in Regensburg: In vielen Städten sind die Mülleimer nicht groß genug für die vielen Pizzakartons.
Auch in Regensburg: In vielen Städten sind die Mülleimer nicht groß genug für die vielen Pizzakartons.dpa

Während der Pandemie sah man viele private Pizza-Abholer. Sie sind nicht nur geblieben, sondern es scheinen immer mehr zu werden. Eine Betrachtung des heutigen Straßenbilds.

Vielleicht noch eine Nachbetrachtung zur Pandemie. Was sich seither nicht geändert hat, das ist, dass der Mensch essen muss. Pizza zum Beispiel, ein, wie womöglich nicht jeder direkt parat hat, „vor dem Backen würzig belegtes Fladenbrot aus einfachem Hefeteig aus der italienischen Küche“ (Wikipedia). Dass die Deutschen hier nur zögerlich auf den Geschmack kamen, kann man sich heute kaum mehr vorstellen. Die Älteren erinnern sich vielleicht noch an (Ekel) Alfred Tetzlaff aus der Reihe „Ein Herz und eine Seele“, der behauptete, Pizza schmecke „wie ’ne vollgepisste Wolldecke“. So etwas würde heute niemand mehr sagen. Zu sehr ist die Pizza in allen Varianten ins gesellschaftliche Leben eingeflossen.

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