Unterwasser-Archäologie : Tod im Eis

170 Jahre verschwunden, vor kurzem gefunden: Das gesunkene Polarforscherschiff „Erebus“ wird untersucht. Große Hoffnungen sind mit der genaueren Erforschung der Kapitänskajüte verknüpft.
Eine Haarbürste, Epauletten von einer Leutnantsuniform, ein Service vom Tisch des Kapitäns: Als die Männer die Schiffe „Erebus“ und „Terror“ im April 1848 verließen, um sich irgendwie an Land durchzuschlagen, ließen sie alles zurück, was sie nicht brauchen konnten. Keiner von ihnen tauchte je wieder auf, um sein Eigentum wieder abzuholen.





