Wasser und Imperialismus :
Dieses Element verweist auf die Grenzen kolonialer Macht

Von
Andreas Eckert
Lesezeit:
Wasserbeherrschung dank technischem Know-how: Die zwischen 1955 und 1959 erbaute Kariba-Talsperre an der Grenze zwischen Sambia und Simbabwe
Wasserbeherrschung dank technischem Know-how: Die zwischen 1955 und 1959 erbaute Kariba-Talsperre an der Grenze zwischen Sambia und SimbabwePicture Alliance

Entweder gab es zu wenig oder zu viel davon: Corey Ross zeigt, was die Beherrschung des Wassers mit der Geschichte des Imperialismus zu tun hat.

Die Lektüre von aktuellen Untersuchungen über die Verfügbarkeit und Qualität von Wasser oder den Zustand von Lebewesen, die in ihm leben, kann einem Angst machen. Der Mangel an ausreichendem Süßwasser in Verbindung mit wachsenden ökonomischen Zwängen führt auf allen Kontinenten zu weitreichenden Problemen. Zwei Drittel der Weltbevölkerung leiden mindestens einen Monat im Jahr unter schwerem Wassermangel, eine halbe Milliarde sogar das ganze Jahr über.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.