Roman von Jean Kyoung Frazier : Jeden Mittwoch kommen Gürkchen auf die Pizza

Kein Ende, keine Versöhnung, keine Hoffnung: Die koreanisch-amerikanische Autorin Jean Kyoung Frazier präsentiert in ihrem Romandebüt eine lebensmüde Erzählerin in gewitzter Prosa.
Dies ist ein Roman über eine große Verlorenheit, an der keiner Schuld hat. Das Buch klagt niemanden an, keine Frau, keinen Mann, kein Land, nicht die Geschichte. Die Umstände sind eben so, wie das Leben die Karten verteilt. Geschrieben ist das in leichthändiger Lässigkeit, die den Ernst der Lage nicht verleugnet, aber eher einem Schulterzucken gleicht als einem Aufschrei.
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