Kerstin Giers „Silber 3“ : Dann träume ich mich eben als Jaguar

Ausspioniert noch im Schlaf: Kerstin Gier schließt ihre „Silber“-Trilogie ab. Im „Dritten Buch der Träume“ macht sich eine Reihe finsterer Gestalten zunutze, dass man gemeinsam träumen kann.
Die sechzehnjährige Liv hat es nicht leicht. Allerdings unterscheiden sich ihre Probleme grundlegend von jenen, die man für ihrem Alter angemessen halten könnte. Livs Sorgen haben mit ihren bedrückend realistischen Träumen zu tun: Der rätselhafte Korridor, in dem sie sich nun schon seit einigen Monaten nachts regelmäßig aufhält, scheint immer gefährlicher zu werden. Nirgendwo ist sie ungestört, nie kann sie sicher sein, ob sie nicht von einem Briefkasten oder einem Lufthauch beobachtet wird. Außerdem will Arthur, seit dem letzten Schulball der Erzfeind von Liv und ihren Freunden Henry und Grayson, an ihnen Rache nehmen und schreckt dabei vor nichts zurück, nicht einmal davor, in das Unterbewusstsein anderer Personen einzudringen und sie im Traum zu manipulieren.





