Large Hadron Collider :
Urknallmaschine wieder im Routinebetrieb

Von
Manfred Lindinger
Lesezeit:
Neutstart des Large Hadron Colliders: Teilchencrash im Detektor CMS
Neutstart des Large Hadron Colliders: Teilchencrash im Detektor CMSCern

Jubel am Forschungszentrum Cern. Nach einer längeren Pause hat der größte Teilchenbeschleuniger der Welt seinen Routinebetrieb wieder aufgenommen. Und das bei einer bisher unerreichten Kollisionsenergie.

Lange haben die Physiker des europäischen Zentrums für Elementarteilchenforschung Cern bei Genf sich auf diesen Moment gedulden müssen. Nach einer zweijährigen Umbau und Wartungsphase hat der größten Teilchenbeschleuniger und Speicherring der Welt seinen Routinebetrieb wiederaufgenommen. Sei heute Vormittag werden  wieder zwei gegensinnig umlaufenden Protonenstrahlen im „Large Hadron Collider“  zur Kollision gebracht. Und das bei einer Energie  von 13 Teraelektronenvolt (TeV). Der bisherige Energierekord lag bei acht TeV und stammt aus dem Jahr 2012.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Empfehlungen
Selbstzweifel und Grübeleien während der Schwangerschaft können sich negativ aufs Kind auswirken.
Depressionen:
Wie Psychotherapie das Baby schützt

Wenn Schwangere ihre Depressionen nicht behandeln lassen, kann das die Gehirnentwicklung des Kindes beeinträchtigen. Besonders eine Struktur für die Kontrolle von Emotionen ist betroffen, wie Hirnscans zeigen.

Laura Fräulin
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Referent/Referentin (m/w/d) im Referat Heilbehandlung und Teilhabe
Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV)
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt