Clint Eastwoods „Jersey Boys“ : Die treiben es ja immer bunter!

Abseits der Bühne geht es dissonant zu: Clint Eastwood erzählt in seinem Film „Jersey Boys“ die Geschichte der Four Seasons. Für mehr als ein paar magische Minuten reicht es aber nicht.
„Jersey Boys“, der neue Film von Clint Eastwood, kommt zu spät, um uns zu überraschen – drei Jahrzehnte nach „Honkytonk Man“ (1982) und „Bird“ (1988), mit denen der mittlerweile Vierundachtzigjährige gezeigt hatte, dass er die Biographien von populären amerikanischen Musikern in berauschende Bilder zu setzen versteht.





