Europäische Altersvorsorge : „Das Vorhaben ist so unnötig wie einen Kropf“

Die EU will ein „europaweites privates Altersvorsorgeprodukt“ auf den Markt bringen. Was erwartet die Verbraucher? Und was sagen Befürworter und Skeptiker über das Projekt?
Die EU will einen gemeinsamen Markt für die private Altersvorsorge durchsetzen. Die Vertreter der Mitgliedstaaten haben in Brüssel einen im Dezember mit dem Europaparlament erzielten Kompromiss zum sogenannten „europaweiten privaten Altersvorsorgeprodukt“ (Private European Pension Product, PEPP) gebilligt. Die Zustimmung des Europaparlaments gilt als Formsache. Kern der Neuregelung ist, dass es künftig eine neue Kategorie von Altersvorsorgeplänen geben soll, die alle Anbieter in der ganzen EU nach denselben Regeln anbieten können.
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