Neues Schadprogramm : Ist USB eine Gefahr für den Computer?

Von USB-Sticks geht seit je her eine Gefahr aus. Bisher konnte man sich mit einem einfachen Virencheck schützen. Jetzt haben Berliner Forscher eine Technik entwickelt, gegen die man offenbar nichts tun kann.
Eigentlich hatte man mit der USB-Schnittstelle alles bestens im Griff. Smartphones, Kameras, Sticks oder Tastaturen kommunizieren auf einfache Weise mit dem Computer, werden meist schnell erkannt, ohne zusätzliche Treiber. Dank USB 3.0 lassen sich Daten schnell transferieren. Damit sich keine bösartigen Schadprogramme über den Rechner her machen, scannt man etwa USB-Sticks mit einen aktuellen Anti-Viren-Programm. Alles prima soweit.





