„Beschämend“: Chaos um Gabuns Nationalmannschaft
Gabun scheidet nach drei Niederlagen in der Vorrunde beim Afrika-Cup aus. Danach sorgt der Sportminister mit einem bemerkenswerten Rundumschlag für Aufsehen. Der trifft auch Pierre-Emerick Aubameyang.
Die Elfenbeinküste hat nur rund 30 Millionen Einwohner und bringt trotzdem seit Jahrzehnten Weltklassespieler hervor. Die Gründe liegen im Teamgeist, Straßenfußball – und in einer Talentschmiede in Abidjan.
Gabun scheidet nach drei Niederlagen in der Vorrunde beim Afrika-Cup aus. Danach sorgt der Sportminister mit einem bemerkenswerten Rundumschlag für Aufsehen. Der trifft auch Pierre-Emerick Aubameyang.
Torhüter Luca Zidane hat sich mit Algerien schon den Einzug ins Achtelfinale gesichert. Gabun mit Starstürmer Pierre-Emerick Aubameyang bleibt beim Afrika-Cup auch gegen Mosambik ohne Punkt.
Trumps Lieblingspredigerin tourt auf „Friedensmission“ durch Afrika. Die Reise zeigt, wie groß der Einfluss der Evangelikalen auf seine Politik ist.
Einst schoss Pierre-Emerick Aubameyang in der Bundesliga seine Tore. Nun tritt er mit dem Nationalteam Gabuns in der WM-Qualifikation an. Gegen Gambia steht der Stürmer im Mittelpunkt einer besonders turbulenten Partie.
Beim ersten Mini-Afrika-Gipfel in Washington tauschen die Staatschefs mit Trump Nettigkeiten aus – seltsame Momente inklusive. Etwa als der US-Präsident die Sprachkenntnisse des liberianischen Präsidenten lobt.
Vor eineinhalb Jahren führte er einen Militärputsch gegen die jahrzehntelang herrschende Bongo-Familie. Nun gewinnt General Brice Oligui Nguema offenbar die Präsidentenwahl in Gabun.
Der Weggang französischer Truppen aus Westafrika markiert das Ende einer Ära. Macrons Gesandter, Jean-Marie Bockel, spricht über neue Chancen und deutsche Kritik.
Eine Woche nach dem Putsch in Gabun ernennt der neue Machthaber den ehemaligen Oppositionspolitiker Ndong Sima zum Premierminister. Er gilt als Gegner des abgesetzten Präsidenten Bongo.
Ali Bongo darf sich laut den Putschisten „frei bewegen“. Die Übernahme der Staatsgeschäfte durch die Militärführung ist in vollem Gange.
Der Umsturz in Gabun unterscheidet sich zwar von den vorangegangenen. Aber auch hier ist der Jubel groß. In Afrika ist die Demokratie weiter auf dem Rückzug. War der Freiheitskampf umsonst?
In Ländern wie Niger sind die Eliten keine westlichen Marionetten. Staatsstreiche haben andere Ursachen. Die Aussichten bleiben düster, Entwicklungshilfe ist nur eine Art internationaler Sozialhilfe. Ein Gastbeitrag.
Der beim Militärputsch in Gabun abgesetzte Präsident Ali Bongo Ondimba darf aus dem zentralafrikanische Land nun ausreisen. Die neuen Machthaber begründen ihre Erlaubnis mit dem schlechten Gesundheitszustand Bongo Ondimbas.
Wegen seines „Gesundheitszustands“ dürfe sich Ali Bongo frei bewegen, teilen die neuen Machthaber mit. Seit dem Putsch vor eine Woche war er in seiner Residenz festgehalten worden.
Die Antrittszeremonie fand am Montag in Gabuns Hauptstadt Libreville statt. Brice Oligui Nguema war Chef der Garde des abgesetzten Präsidenten Ali Bongo.
Fünf Tage nach dem Militärputsch in Gabun hat der neue Machthaber Brice Oligui Nguema vor dem Verfassungsgericht seinen Eid als Übergangspräsident abgelegt. International wird der Staatsstreich scharf verurteilt.
Putin trifft Erdogan in Sotschi, Söder geht mit Aiwanger in die heiße Phase des bayerischen Wahlkampfes und der CDU-Vorsitzende Merz will Spitzenverdiener stärker besteuern. Der F.A.Z. Newsletter.
Der Bongo-Clan ist während eines halben Jahrhunderts an der Macht zu sagenhaftem Reichtum gelangt. Vermutlich werden einige Mitglieder auch nach dem Putsch im Staat die Fäden ziehen.
Die Putsch-Serie in Frankreichs einstigem „Hinterhof“ offenbart eine neue Geisteshaltung in Paris. Militärische Interventionen sieht Präsident Emmanuel Macron als Falle, in die er nicht treten will.
Die Putschisten haben in Gabun einen neuen Machthaber ernannt. Während Hunderte Menschen auf den Straßen Librevilles feiern, sollen einige Politiker versuchen zu fliehen.
Der Militärputsch in Gabun ist der achte auf dem afrikanischen Kontinent in nur drei Jahren. Seit August 2020 übernahmen Militärs unter anderem in Niger, in Sudan und in Mali die Macht.
Der Militärputsch im zentralafrikanischen Gabun ist laut Josep Borrell nicht vergleichbar mit dem Staatsstreich in Niger Ende Juli. Der Unterschied sei, dass in Niger ein demokratisch gewählter Präsident im Amt gewesen ist.
Nach dem Militärputsch in Gabun können internationale Radio- und TV-Anstalten wieder empfangen werden. Der zum Übergangspräsidenten ernannte General Brice Oligui Nguema erließ ein entsprechendes Dekret. Die Übertragungen der Sender waren im Zuge des Putsches vorübergehend unterbrochen worden.
Das Militär in Gabun hat den Chef der Präsidialgarde als Übergangspräsidenten eingesetzt. Er gehört zur Familie des abgesetzten Präsidenten Ali Bongo.
In Moskau sprechen der türkische und der russische Außenminister über Alternativen zum Getreideabkommen, der nächste Putsch erschüttert Afrika und Hansi Flick nominiert seinen Kader für die Spiele gegen Japan und Frankreich.
Nach umstrittenen Präsidenten- und Parlamentswahlen hat in Gabun das Militär gegen Staatschef Ali Bongo Ondimba geputscht.
Auch der nun unter Hausarrest stehende Präsident Gabuns war ein enger Verbündeter von Paris. Die Entwicklung spiegelt den allgemeinen Bedeutungsverlust Europas in Afrika wider.
Seit 56 Jahren regierte die Familie von Präsident Ali Bongo Ondimba das zentralafrikanische Gabun. Am Samstag wurde er wiedergewählt. Die Opposition warf ihm Betrug vor – und das Militär verübte einen Staatsstreich.
In Gabun verkündet das Militär die Machtübernahme nach dem umstrittenen Wahlsieg des Präsidenten. In der Hauptstadt Libreville sind Schüsse zu hören.
Im dem zentralafrikanischen Land waren 850.000 Menschen zur Wahl eines neuen Parlaments und Präsidenten aufgerufen. Die Opposition spricht von „orchestriertem Betrug“.
Wälder erfüllen wichtige Funktionen, nicht nur als CO2-Speicher. Sie helfen im Kampf gegen den Klimawandel. Das ist auch Thema bei der Internationalen Waldkonferenz im afrikanischen Gabun.
Vor einem halben Jahr sind die französischen Soldaten unfreiwillig aus Mali abgezogen. Nun hat der französische Präsident vor seiner Reise in vier afrikanische Länder eine Rede zu seiner Afrikapolitik gehalten.
Gabun muss beim ersten Spiel des Afrika-Cups wegen einer „Läsion“ am Herz auf Pierre-Emerick Aubameyang verzichten. Ein Problem, das auch den FC Bayern München aktuell betrifft.
Ein junger Deutscher soll in Saarbrücken einen Studenten aus Gabun zunächst auf seine Hautfarbe angesprochen und anschließend versucht haben, mit einem Messer auf ihn einzustechen. Das Opfer konnte ausweichen und um Hilfe rufen.
Die Furcht ist groß, dass nach der Verkündung eines womöglich gefälschten Wahlergebnisses offene Straßenkämpfe ausbrechen. Amerikanische Truppen stehen in Gabun bereit, um Amerikaner zu schützen.