Spiel nach dem Anschlag : „Ich habe nicht an Fußball gedacht“

Nach dem 2:3 gegen Monaco dreht sich in Dortmund alles um die Frage, warum so schnell nach dem Anschlag auf das Team wieder gespielt wurde. Nicht nur die BVB-Spieler finden deutliche Worte.
Trotz einer couragierten Leistung stehen die Fußballprofis von Borussia Dortmund in der Champions League vor dem Viertelfinal-Aus. Gut 24 Stunden nach dem Anschlag auf den Mannschaftsbus unterlag das Team von Trainer Thomas Tuchel unter extremem psychischen Druck dem französischen Tabellenführer AS Monaco mit 2:3 (0:2). Damit sind die Chancen, im zweiten Spiel am 19. April doch noch das Weiterkommen möglich zu machen, gering. Die Partie war am Dienstag abgesagt worden, nachdem in der Nähe des Dortmunder Busses drei Sprengsätze explodiert waren. Dabei wurde der Spieler Marc Bartra verletzt.





