FAZ+ (abopflichtiger Inhalt);Entwicklungszusammenarbeit :
„Besonders transparent, partizipativ und stabil“

Von
Kevin Hanschke
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Besuch in Oberrad: Christoph Graul (links) zeigt den Gästen aus Madagaskar, wie die Kooperative Frankfurt arbeitet.
Besuch in Oberrad: Christoph Graul (links) zeigt den Gästen aus Madagaskar, wie die Kooperative Frankfurt arbeitet.Michael Braunschädel

Eine Regierungsdelegation aus Madagaskar erlebt bei einer Kooperative in Frankfurt, wie gut nachhaltige Landwirtschaft funktionieren kann.

Im Gewächshaus gedeihen Tomaten, und im Lagerraum stapeln sich die Kisten mit Obst und Gemüse. Daneben steht der große Hühnerstall, auf dessen Außenfläche Hunderte Hühner im Gras picken. Die Kooperative Frankfurt in Oberrad ist ein Kleinod im Grüngürtel der Stadt, aber auch ein Modell dafür, wie nachhaltige Landwirtschaft aussehen könnte. Denn die junge Öko-Genossenschaft, die 2018 ge­gründet wurde, gehört zu den wenigen Landwirtschaftsbetrieben im Frankfurter Stadtgebiet.

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