RMV-Preiserhöhungen : Pro Bahn sieht Senioren und Jugendliche benachteiligt

Die Ankündigung des Rhein-Main-Verkehrsbunds zum 15. Dezember die Fahrpreise erhöhen zu wollen, hat für heftige Kritik seitens des Fahrgastverbands Pro Bahn gesorgt. Die Grünen im Landtag stimmen dem zu, sehen die Schuld allerdings bei der schwarz-gelben Regierung.
Die vom Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) für den 15. Dezember angekündigte Preiserhöhung von durchschnittlich 2,44 Prozent empfindet der Fahrgastverband Pro Bahn als zu hoch. Zwar bewege sich der RMV mit seiner Anhebung, verglichen mit anderen Verbünden, im unteren Drittel. Der Aufschlag liege aber deutlich über der Inflationsrate von 1,46 Prozent.





