Preiserhöhung bei RMV : Das Glas ist halb voll

Die Preiserhöhung beim Rhein-Main-Verkehrsverbund von 1,5 Prozent könnte bei manchen für Unverständnis sorgen. Doch auch Lokführer und Busfahrer arbeiten nicht für umsonst. Ein Kommentar
Für alle Anhänger eines Nulltarifs oder eines 365-Euro-Jahrestickets dürfte die Nachricht von einer Preiserhöhung beim Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) von 1,5 Prozent niederschmetternd sein. Für realistische Menschen dagegen, die wissen, dass auch Verkehrsleistungen bezahlt sein wollen, weil die Lokführer oder Busfahrer entlohnt werden müssen und Diesel oder Strom nicht umsonst zu haben sind, ist in diesem Fall das Glas nicht halbleer, sondern halbvoll.






