Der Wandertipp :
Exoten an der Bergstraße

Von
Thomas Klein, Weinheim
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„Zwei-Burgenstadt“ nennt sich Weinheim stolz. Neben der künstlichen Wachenburg auf dem gleichnamigen Berg ist stets die restaurierte Ruine der Windeck im Blick. Hier aus Sicht der intakten Altstadt.
„Zwei-Burgenstadt“ nennt sich Weinheim stolz. Neben der künstlichen Wachenburg auf dem gleichnamigen Berg ist stets die restaurierte Ruine der Windeck im Blick. Hier aus Sicht der intakten Altstadt.Thomas Klein

Vor 150 Jahren wurde mit Gewächsen aus aller Welt der Exotenwald in Weinheim geschaffen. Der Gang lässt sich bis zu Wachenburg und Ruine Windeck fortsetzen.

Mag es der Name auch nahelegen, in Weinheim wird anders als sonst an der Bergstraße kaum Wein ausgebaut. Die klimatischen Vorzüge lässt man hier Gewächsen angedeihen, deren Nutzwert eher ästhetischer Natur ist: Dank des botanischen Enthusiasmus derer von Berckheim wurde Weinheim zum Hort seltener Baum- und Pflanzenarten. Mit dem Staudengarten Hermannshof summiert sich die „Grüne Meile“ auf mehr als 100 Hektar.

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