FAZ+ (abopflichtiger Inhalt);Riskantes Geschäftsmodell :
Warum Influencing kein Traumjob ist

Von
Asja Wortmann
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Neues Image: Bianca Heinicke, bekannt geworden durch „Bibis Beauty Palace“, hatte genug vom Influencer-Stress. Nun gibt sie sich gewandelt – doch nicht jeder Besucher ihres Instagram-Auftritts kauft ihr das ab.
Neues Image: Bianca Heinicke, bekannt geworden durch „Bibis Beauty Palace“, hatte genug vom Influencer-Stress. Nun gibt sie sich gewandelt – doch nicht jeder Besucher ihres Instagram-Auftritts kauft ihr das ab.biancaheinicke/Instagram

Einfach mal ein paar Videos posten und dafür viel Geld kassieren – so stellen sich viele Jugendliche das Dasein eines Influencers vor. Wirtschaftswissenschaftler haben sich in Studien mit diesem Geschäftsmodell befasst. Die Ergebnisse sind teils ernüchternd.

Im Internet coole Produkte vorführen, von Followern Tausende Likes dafür kassieren und vom Firmenpartner Tausende Euro, die präsentierten Sportschuhe oder Schönheitscremes auch noch behalten dürfen und sich bei alledem nicht totarbeiten: So stellen sich viele Teenager (und auch mancher Erwachsene) das Dasein als Influencer vor.

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