Kulturkino in Schlüchtern :
Wie aus einer Synagoge ein Kino wurde

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Wechselvolle Geschichte: die ehemalige Synagoge in Schlüchtern
Wechselvolle Geschichte: die ehemalige Synagoge in SchlüchternMichael Braunschädel

Sie war Gotteshaus, Kleiderfabrik – und Standort eines der renommiertesten Programmkinos in Deutschland. Dieses Kapitel der Geschichte der ehemaligen Synagoge in Schlüchtern hat Heide Buhmann jetzt aufgeschrieben.

Oscar-Preisträger Volker Schlöndorff hat das „Kuki“ besucht, Michael Verhoeven und Iris Berben zählten zu den Unterstützern: Das Kulturkino in der ehemaligen Synagoge Schlüchterns war von 1995 bis zu seiner Schließung 16 Jahre später eine wichtige Adresse der deutschen Kinoszene. Getragen von der ehrenamtlichen Arbeit eines Vereins, wurde das ehemalige Gotteshaus zu einem Kulturhaus und einer Filmkunststätte – und einem Beispiel zum Umgang mit der jüdischen Geschichte in der hessischen Kleinstadt. So beschreibt es Heide Buhmann, eine der Frauen und Männer der ersten Stunde des Trägervereins Kuki, wie sich das „Kulturkino“ abkürzt.

FAZ

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