UNESCO-Welterbe Grube Messel :
Wo Hobbyforscher nach Fossilien graben

Lesezeit:
An Ort und Stelle dürfen nur Mitglieder des Grabungsteams den Ölschiefer untersuchen. Besucher sichten nur den Abraum ein zweites Mal.
An Ort und Stelle dürfen nur Mitglieder des Grabungsteams den Ölschiefer untersuchen. Besucher sichten nur den Abraum ein zweites Mal.Rainer Wohlfahrt

Die Grube Messel ermöglicht es Interessierten, nach Fossilien zu suchen. Womöglich kommen bedeutende Funde zutage, die das Leben vor 47 Millionen Jahren dokumentieren.

Die Grube Messel ist mit dem Fund des Urpferdchens bekannt geworden. Sie ist das erste UNESCO-Weltnaturerbe Deutsch­lands und gilt als eine der bedeutendsten Fundstätten für Fossilien auf der Welt. Seit sie unter Schutz gestellt wurde, durften dort nur Fachleute graben. Jetzt bietet die Grube Messel unter dem Slogan „GRAB’MAL“ für jeden die Möglichkeit, dort sein Glück zu versuchen und im Ölschiefer nach bisher verborgenen fossilen Schätzen zu suchen. Womöglich kommen dabei auch bedeutende Funde zutage, die das Leben in den vergangenen 47 Millionen Jahren und den ökologischen Wandel dokumentieren.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Pflegefachkraft als freigestellte Praxisanleitung (m/w/d)
Sozialservice-Gesellschaft des BRK GmbH, SeniorenWohnen Rothenburg o.d.T. Bürgerheim
Zum Stellenmarkt