Berufspendler als Helfer : Der Trend geht zur Zweitfeuerwehr

Feuerwehren können zwar nicht über Nachwuchsmangel klagen. Doch viele Helfer arbeiten nicht am Ort, wie das Beispiel von Nidda in Hessen zeigt. Aber nicht nur darunter leidet unter der Woche die Schlagkraft am Tag.
Kevin Schubach steht mit seinen 33 Jahren für die junge Generation von Feuerwehrleuten. In Eichelsdorf aufgewachsen, hilft er seit vielen Jahren als ehrenamtlicher Brandschützer und Retter in diesem Stadtteil von Nidda. Wie aber viele andere jüngere Feuerwehrleute kennt der groß gewachsene Mann mit den kurz geschnittenen dunklen Haaren das Leben als Berufspendler. Und die Folgen für die Einsatzbereitschaft von Feuerwehren vom Morgen bis in den Abend hinein.
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