Auf Wahlkampftour : Keine Angst vor Hunden und dem falschen Parteibuch

Karl Heinz Krug betreibt viel Aufwand: Er geht von Haus zu Haus, klingelt, wirft Flyer in Postkästen und redet mit den Bürgern. Denn der Sozialdemokrat will Bad Homburgs Oberbürgermeister werden.
Das waren Zeiten, als der Ort noch nicht zu Bad Homburg gehörte. „Ober-Eschbach war früher rot“, sagt Friedrich Pleines, den alle nur Friedel nennen. Ein gutes Pflaster also für Karl Heinz Krug, Sozialdemokrat wie der Ortsvorsteher, um auf Hausbesuch zu gehen. Von Tür zu Tür will sich Krug, der am 14. Juni zum Oberbürgermeister gewählt werden will, vorarbeiten, so wie er es bisher in Ober-Erlenbach, im Gartenfeld und der Berliner Siedlung gemacht hat.





