Fotograf Abe Frajndlich : „Fotos waren mein Kontakt zu ihnen“

Abe Frajndlich porträtiert die Kreativen aus Musik, Kunst und dem Showbusiness. Der amerikanische Fotograf, der in Frankfurt auf die Welt kam, spricht demnächst im Fotografie Forum.
Seinen großen Fotoband zum 75. Geburtstag „Seventyfive at Seventyfive“ hat Abe Frajndlich seinen Eltern gewidmet. Fünf Namen verweisen auf eine von Verlusten geprägte Kindheit und stehen doch für Liebe und Fürsorge. Denn die leiblichen Eltern von Abe Frajndlich, Regina Bialek und Reuven Sapir, starben zwar früh. Doch Abe Frajndlich wurde auch von Joseph Witorz, dem zweiten Mann seiner Mutter, von dessen Schwester Simona Witorz Frajndlich und ihrem Mann David Frajndlich aufgezogen. Ihre Namen stehen nun alle in seinem Buch.
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