Kommentar : Ein Flickenteppich
In der hessischen Energiewirtschaft hat die Kleinstaaterei niemals ein Ende gefunden. Die Frankfurter Mainova aber ist auf Expansionskurs. Das ist jedoch nicht ohne Risiko.
In der hessischen Energiewirtschaft hat die Kleinstaaterei niemals ein Ende gefunden. Nicht überall wird es so toll getrieben wie im Main-Kinzig-Kreis, den allein drei Stromversorger unter sich aufteilen, aber auch Frankfurt hat mit der Mainova und der Süwag nicht nur einen, sondern zwei Grundversorger. Eine Konsolidierung zeichnet sich ebenso wenig ab wie etwa unter den Sparkassen, die sich im Ballungsraum ebenfalls gegenseitig Konkurrenz machen.






