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Nach Karriereende : Kerber will als Turnierdirektorin im Taunus wirken

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Wahl-Hessin: Angelique Kerber blickt schon auf ihre künftige Rolle in Bad Homburg Bild: AP

Noch will sie um große Titel spielen. Doch Tennis-Profi Angelique Kerber weiß schon, was sie nach ihrer Karriere werden möchte. Unter anderem Direktorin eines Rasenplatz-Turniers im Taunus.

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          Tennis-Profi Angelique Kerber plant mit dem neuen Rasen-Turnier in Bad Homburg auch schon für die Zeit nach ihrer Karriere. Die 31 Jahre alte Kielerin ist bereits bei der Premiere vom 20. bis 27. Juni 2020 in die Organisation eingebunden und soll nach dem Ende ihrer Laufbahn nach dpa-Informationen Turnierdirektorin werden.

          Zunächst ist die Wimbledonsiegerin von 2018 als Spielerin und Zugpferd der Veranstaltung eingeplant. „Ein Traum von mir wird wahr: Ein Rasenturnier in Deutschland mit Wimbledon-Flair für alle Tennisfans“, sagte die dreimalige Grand-Slam-Turniersiegerin in einer Mitteilung vom Dienstag.

          Die Macher des Grand-Slam-Turniers in Wimbledon sind Inhaber der Turnier-Lizenz und fungieren gemeinsam mit dem Kerber-Management um den Schweizer Markus Günthardt als Veranstalter.

          Unmittelbar vor der Premiere in Bad Homburg gibt es ein Comeback von Berlin als Ausrichter. Zwölf Jahre nach dem German-Open-Ende werden vom 13. bis 21. Juni 2020 die Grass Court Championships Berlin auf der Anlage des LTTC Rot-Weiß ausgetragen.

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