FAZ+ (abopflichtiger Inhalt);Schwankende Quote :
Ärzte in Hessen beziehen weniger Impfstoff

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Eine Gynäkologin setzt bei der HPV-Impfung in einer Frauenarztpraxis eine Injektion in den Oberarm einer Jugendlichen.
Eine Gynäkologin setzt bei der HPV-Impfung in einer Frauenarztpraxis eine Injektion in den Oberarm einer Jugendlichen.dpa

Grippe, Hepatitis oder auch Affenpocken: In Hessen werden jährlich Millionen Impfungen ausgeführt. Die Entwicklungen bei einzelnen Stoffen sind allerdings unterschiedlich.

Hessische Ärztinnen und Ärzte haben im Jahr 2024 deutlich weniger Impfdosen bezogen als im Vorjahr. Nach Angaben der Versicherung AOK lag die Zahl mit rund 2,78 Millionen Dosen um 5,4 Prozent unter dem Niveau von 2023 (etwa 2,94 Millionen). Im ersten Halbjahr 2025 zeichnet sich dagegen wieder ein Anstieg ab: Für gesetzlich Krankenversicherte wurden in diesem Zeitraum gut 1,06 Millionen Impfdosen verabreicht. Erfahrungsgemäß nehme die Zahl der Impfungen im zweiten Halbjahr zu – etwa wegen Influenza-Schutzimpfungen.

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