FAZ+ (abopflichtiger Inhalt);Vorsortiert im Krankenhaus :
Entlastung für die Notaufnahme

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Andrang: Bisher kommen viele Patienten ins Krankenhaus, die auch in einer Praxis behandelt werden können. Das hält den Betrieb in der Notaufnahme auf.
Andrang: Bisher kommen viele Patienten ins Krankenhaus, die auch in einer Praxis behandelt werden können. Das hält den Betrieb in der Notaufnahme auf.REUTERS

Das Klinikum in Darmstadt hat zusammen mit den Kassenärzten einen „gemeinsamen Tresen“ am Empfang des Krankenhauses eingerichtet. Von dort werden Kranke entweder zur Notaufnahme oder in eine Arztpraxis geschickt.

Im städtischen Klinikum in Darmstadt werden Patienten, die in die Notaufnahme wollen, an einem speziellen Empfangstresen vorsortiert. Dort wird nach einem kurzen Gespräch entschieden, ob es sich tatsächlich um einen Notfall handelt, dann wird der Patient in die Zentrale Notaufnahme des Krankenhauses geschickt und dort weiter untersucht. Handelt es sich aber nicht um einen dringenden Fall, kommt der Kranke gar nicht erst in die Notaufnahme, sondern wird an eine Arztpraxis verwiesen oder den Bereitschaftsdienst der Praxisärzte, die abends und am Wochenende in Räumen im Klinikum bereitstehen.

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