Sicherheitsforschung an Unis :
„Es gibt keinen Grund, Kooperationen mit der Bundeswehr auszuschließen“

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Nicht durch Zivilklauseln ausgebremst: An der Entwicklung von Panzern für die Bundeswehr, wie Rheinmetall sie in Kassel testet, könnten auch Uni-Forscher mitwirken.
Nicht durch Zivilklauseln ausgebremst: An der Entwicklung von Panzern für die Bundeswehr, wie Rheinmetall sie in Kassel testet, könnten auch Uni-Forscher mitwirken.dpa

Viele Unis haben festgelegt, dass ihre Forschung nur friedlichen Zielen dienen darf. Hier sagen die Politologen Nicole Deitelhoff und Christopher Daase, warum dies keine Kooperationen mit der Bundeswehr verbietet.

Frau Deitelhoff, Herr Daase, Putin bedroht Europa, die Bundeswehr soll so schnell wie möglich kriegstauglich werden. Doch die Universität Frankfurt und andere Hochschulen halten daran fest, dass ihre Forschung und Lehre nur „zivilen und friedlichen Zwecken“ dienen solle. Wie zeitgemäß sind solche Selbstverpflichtungen noch?
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